In Gedanken bei der Herrin

Der Sklave1548 hatte gestern und heute viel im Job zu tun, was ihn leider des öfteren gedanklich von seiner Besitzerin wegbringt. Gestern Abend war er noch dazu geschäftlich essen, was immer eine bescheidene Situation ergibt. Ihm ist bewusst, dass eine ansehnliche Figur und weitere Gewichtskorrektur gefordert ist, und Schlemmereien einfach nicht dazu passen. Es gilt also der Versuchung und dem Müßiggang zu widerstehen, was gestern gelang, es gab es nur einen Spargel-Salat.

Auch ist er nun in einer Firmen-Laufschulung angemeldet und hat bisher die Termine, so weit terminlich möglich, wahrgenommen.

Umso schöner war es für den Sklaven, sich heute 10km in der Natur laufend zu bewegen, und sich selber in den Arsch zu treten um ein passables Tempo durchzuhalten.

Trotzdem muss der Sklave weiterhin auf der Hut sein vor gedanklichen Abschweifungen, siehe auch die ewigen Ungenauigkeiten und Schluderigkeiten.

Und er muss sich viel viel öfters die Frage stellen: “Was kann er gerade jetzt für die Herrin leisten ? “

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