Gummi als Erziehungsmittel

Die Herrin des sklaven1548 gestattet den Eintritt in ihr Reich des öfteren nur, nachdem der Sklave sich eine blickdichte Latexmaske übergezogen hat.

Die Gründe warum dies manchmal so ist waren dem Sklaven nie ganz klar; hin und wieder sicherlich um ihn zu desorientieren, andere Male um ihm die Luft etwas zu nehmen.

Doch hatte der sklave1548 nie zu Fragen gewagt – die Frage warum stellte seine Chefin somit bei der letzten Verabreichung der 300 Schläge, und lies den Sklaven mal seine Vermutungen äußern.

Es kam zu den vermuteten Gründen noch ein weiterer hinzu, der dem Sklaven gar nicht bewusst war: Nämlich, dass er eine Maske trägt damit dir Herrin seine Sklavenfratze nicht sehen muss.

Durch das Überstülpen des Latex war er somit zum Objekt geworden – orientierungsloses und anonymes Sklavenfleisch.

Dem Sklaven wurde so der erzieherische Aspekt von Gummi bewusst, es ist nicht reines Fetischmaterial, sondern zwingt den Träger in eine neue Existenz:

Restriktiv, einige oder alle Sinne genommen, glitschig, wehrlos, atemlos.

In diesem Zusammenhang folgt nun ein Fund aus dem Netz, dass der Sklave entdeckt hat – Bernd Hansen’s extreme Latexsammlung:

http://www.smothermom.com  – Das Passwort dazu: Fatima5000

 

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